„Das Buch „Interaction of Color“ beschreibt eine experimentelle Methode, das Fachgebiet „Farbe“ zu studieren und zu lehren. In visueller Wahrnehmung wird eine Farbe beinahe niemals als das gesehen, was sie wirklich ist, das heisst als das, was sie physikalisch ist. Dadurch wird die Farbe zum relativsten Mittel der Kunst.(...) Was hier zuerst und zuletzt zählt, ist nicht das sogenannte Wissen von sogenannten Fakten, sondern das Schauen, das Sehen. Sehen – gepaart mit Phantasie – meint hier ein Schauen wie in Weltanschauung.“