Philosophisch-anthroposophische Perspektiven. Jahreskurs mit Stefan Brotbeck
Der dreiteilige Jahreskurs widmet sich den Perspektiven einer «transfigurativen» Philosophie und der Frage der «Verwesentlichung des Verweslichen» (1. Kor 15, 53) – denn «es ist noch nicht erschienen, was wir sein werden» (1. Joh 3,2).
Erfahrung hat einen guten Klang. Die empirischen Wissenschaften (Empirie = Erfahrung) scheinen in der Erfahrung so etwas wie eine ordentliche Grundlage zu haben, die etwa der Philosophie, die viele ihrer Einsichten dem Denken (also nicht der Erfahrung) entnimmt, angeblich fehlt. Aber was nennen wir «Erfahrung»?
Erfahrung hat einen guten Klang. Die empirischen Wissenschaften (Empirie = Erfahrung) scheinen in der Erfahrung so etwas wie eine ordentliche Grundlage zu haben, die etwa der Philosophie, die viele ihrer Einsichten dem Denken (also nicht der Erfahrung) entnimmt, angeblich fehlt. Aber was nennen wir «Erfahrung»?
Erfahrung hat einen guten Klang. Die empirischen Wissenschaften (Empirie = Erfahrung) scheinen in der Erfahrung so etwas wie eine ordentliche Grundlage zu haben, die etwa der Philosophie, die viele ihrer Einsichten dem Denken (also nicht der Erfahrung) entnimmt, angeblich fehlt. Aber was nennen wir «Erfahrung»?
Philosophisch-anthroposophische Perspektiven. Jahreskurs mit Stefan Brotbeck
Der dreiteilige Jahreskurs widmet sich den Perspektiven einer «transfigurativen» Philosophie und der Frage der «Verwesentlichung des Verweslichen» (1. Kor 15, 53) – denn «es ist noch nicht erschienen, was wir sein werden» (1. Joh 3,2).
Erfahrung hat einen guten Klang. Die empirischen Wissenschaften (Empirie = Erfahrung) scheinen in der Erfahrung so etwas wie eine ordentliche Grundlage zu haben, die etwa der Philosophie, die viele ihrer Einsichten dem Denken (also nicht der Erfahrung) entnimmt, angeblich fehlt. Aber was nennen wir «Erfahrung»?