Ganzes Programm

2019

Montag, 18. März 2019

Der zweite Blick: Nina Gamsachurdia

Freie Musikschule Basel, Gellertstrasse 33, Basel (Anfahrt siehe: www.freiemusikschulebasel.ch)

ACHTUNG! Diese Veranstaltung findet in der Freien Musikschule Basel (Gellertstrasse 33, Basel) statt.  Karte

Nadine Reinert im Gespräch mit Nina Gamsachurdia

Nina Gamsachurdia wurde in Tiflis (GE) geboren. Sie studierte Kunstwissenschaft
und Restauration und forschte zu byzantinischer Kunst. Mit 26 Jahren stand sie kurz vor der Promotion, war verheiratet und mit dem zweiten Sohn hochschwanger, als der Putsch in Georgien ausbrach.

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Samstag, 9. März 2019

Show me the meaning of being lonely

Druckereihalle im Ackermannshof

Ein Tanztheater von Landholz

Eine Bühne voller Einsamkeiten: lauten, leisen, schönen, hässlichen, bewegten und stillen. Eine Einladung von Landholz, Einsamkeit von verschiedenen Seiten zu betrachten: Als neue Volkskrankheit, als Luxus, als (Alb-)traum.

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Foto: Laurids Jensen
Freitag, 8. März 2019

Show me the meaning of being lonely

Druckereihalle im Ackermannshof

Ein Tanztheater von Landholz

Eine Bühne voller Einsamkeiten: lauten, leisen, schönen, hässlichen, bewegten und stillen. Eine Einladung von Landholz, Einsamkeit von verschiedenen Seiten zu betrachten: Als neue Volkskrankheit, als Luxus, als (Alb-)traum.

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Foto: Laurids Jensen

Podiumsgespräch «Einsamkeit»

Druckereihalle im Ackermannshof

Mit Stefan Brotbeck (Philosoph, Philosophicum), Sebastian Gisi (Inszenierung "Show me the meaning of being lonely), Tobias Krieger (Universität Bern, Klinische Psychologe und Psychotherapie) und Nadine Reinert (Moderation, Philosophicum)

Das Philosophicum Basel organisiert in Kooperation mit dem Tanztheater Landholz im Kontext des Theaterstücks «show me the meaning of being lonely» ein Podiumsgespräch zum Thema «Einsamkeit».

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Donnerstag, 7. März 2019

Show me the meaning of being lonely

Druckereihalle im Ackermannshof

Ein Tanztheater von Landholz

Eine Bühne voller Einsamkeiten: lauten, leisen, schönen, hässlichen, bewegten und stillen. Eine Einladung von Landholz, Einsamkeit von verschiedenen Seiten zu betrachten: Als neue Volkskrankheit, als Luxus, als (Alb-)traum.

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Foto: Laurids Jensen
Dienstag, 26. Februar 2019

Hat das alles einen Sinn? - Teil II

Philosophicum im Ackermannshof (1. Stock)

Zweiter Teil des Jahresseminars mit Christian Graf 2018 / 19

Wir zweifeln nicht daran, dass es sinnvoll ist, einen Hammer zu benutzen, wenn wir einen Nagel einschlagen wollen. Und wir zweifeln nicht daran, dass es sinnvoll ist, einen Nagel einzuschlagen, wenn wir daran ein Bild aufhängen wollen. Doch weshalb genau dieses Bild an dieser Wand? Weshalb hängen wir überhaupt Bilder auf?

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Montag, 25. Februar 2019

Der zweite Blick: H.-Dieter Jendreyko

Wildt'sches Haus, Petersplatz 13, Basel

ACHTUNG! Diese Veranstaltung findet extern statt.
Stefan Brotbeck im Gespräch mit H.-Dieter Jendreyko

H.-Dieter Jendreyko ist Schauspieler, Regisseur und Theatermacher. Einen Höhepunkt seiner Theaterarbeit stellt das 1986 von ihm ins Leben gerufene Od-theater dar.

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Samstag, 23. Februar 2019

Dialogische Freiheit II

Philosophicum im Ackermannshof (1. Stock)

Philosophisch-anthroposophische Perspektiven. Jahreskurs mit Stefan Brotbeck

Der zweite Jahreskurs zur Dialogosophie widmet sich der verwandelnden Kraft des Dialogischen. Wir orientieren uns an der Frage einer spirituellen Wendung des Dialogs und einer dialogischen Wendung der Spiritualität.

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Donnerstag, 21. Februar 2019

Nordkorea

Philosophicum im Ackermannshof (1. Stock, Festsaal)

Reiseberichte von Rudolf Bussmann und Hoo Nam Seelmann

Nordkorea gilt als das am meisten abgeschottete Land der Welt. Aus seinem Innern erreichen uns kaum Nachrichten, die über die Hauptstadt Pyongyang hinausgehen. Wie aber sieht es in der Provinz aus?

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Mittwoch, 20. Februar 2019

Denkpause: Idealisten und Weltverbesserer

Philosophicum im Ackermannshof (1. Stock, Salon)

Mit Christian Graf

Wer von 'Idealisten und Weltverbessern' spricht, tut das in einem abschätzigen Sinn: Ja, naiv ist dieser Idealismus - wohl ausnahmslos. Ist er aber nicht dennoch - oder gerade deswegen - auch unendlich kostbar?

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