Das Philosophicum widmet dem Schweizer Fotografen Hugo Jaeggi vom 16. November bis zum 15. Dezember eine umfangreiche Ausstellung. Sie gibt Einblick in mehr als 110 analoge Schwarzweissfotografien aus den frühen 50er Jahren bis in die 2000er Jahre. Ergänzt wird die Auswahl um Jaeggis Farbfotografie, die von einer unermüdlichen schöpferischen Entdeckungsfreude auch in den späten Schaffensjahren zeugt.
Der Fotoapparat in Hugo Jaeggis Hand war geradezu der «Auslöser» von Beziehungen und Freundschaften. Seine Fähigkeit zur Hingabe an den Anderen scheint nach längerer Betrachtung der porträtierten Menschen noch mehr zu sein.
Erfahrung hat einen guten Klang. Die empirischen Wissenschaften (Empirie=Erfahrung) scheinen in der Erfahrung so etwas wie eine ordentliche Grundlage zu haben, die etwa der Philosophie, die viele ihrer Einsichten dem Denken (also nicht der Erfahrung) entnimmt, angeblich fehlt.
Das Philosophicum widmet dem Schweizer Fotografen Hugo Jaeggi vom 16. November bis zum 15. Dezember eine umfangreiche Ausstellung. Sie gibt Einblick in mehr als 110 analoge Schwarzweissfotografien aus den frühen 50er Jahren bis in die 2000er Jahre. Ergänzt wird die Auswahl um Jaeggis Farbfotografie, die von einer unermüdlichen schöpferischen Entdeckungsfreude auch in den späten Schaffensjahren zeugt.
Das Philosophicum widmet dem Schweizer Fotografen Hugo Jaeggi vom 16. November bis zum 15. Dezember eine umfangreiche Ausstellung. Sie gibt Einblick in mehr als 110 analoge Schwarzweissfotografien aus den frühen 50er Jahren bis in die 2000er Jahre. Ergänzt wird die Auswahl um Jaeggis Farbfotografie, die von einer unermüdlichen schöpferischen Entdeckungsfreude auch in den späten Schaffensjahren zeugt.
Philosophicum im Ackermannshof (1. Stock, Festsaal)
Philosophisch-anthroposophische Perspektiven Jahreskurs mit Stefan Brotbeck
Warum denken wir oft nur daran, die menschlichen Möglichkeiten durch technologische Verfahren und Produkte zu erweitern und nicht durch Veränderung und Erneuerung des «inneren Menschen», des «Menschen im Menschen»?
Führung mit der Fotografin Regine Flury und Richard Spillman (BelleVue - Ort für Fotografie)
Das Philosophicum widmet dem Schweizer Fotografen Hugo Jaeggi vom 16. November bis zum 15. Dezember eine umfangreiche Ausstellung. Sie gibt Einblick in mehr als 110 analoge Schwarzweissfotografien aus den frühen 50er Jahren bis in die 2000er Jahre. Ergänzt wird die Auswahl um Jaeggis Farbfotografie, die von einer unermüdlichen schöpferischen Entdeckungsfreude auch in den späten Schaffensjahren zeugt.
Das Philosophicum widmet dem Schweizer Fotografen Hugo Jaeggi vom 16. November bis zum 15. Dezember eine umfangreiche Ausstellung. Sie gibt Einblick in mehr als 110 analoge Schwarzweissfotografien aus den frühen 50er Jahren bis in die 2000er Jahre. Ergänzt wird die Auswahl um Jaeggis Farbfotografie, die von einer unermüdlichen schöpferischen Entdeckungsfreude auch in den späten Schaffensjahren zeugt.
Das Philosophicum widmet dem Schweizer Fotografen Hugo Jaeggi vom 16. November bis zum 15. Dezember eine umfangreiche Ausstellung. Sie gibt Einblick in mehr als 110 analoge Schwarzweissfotografien aus den frühen 50er Jahren bis in die 2000er Jahre. Ergänzt wird die Auswahl um Jaeggis Farbfotografie, die von einer unermüdlichen schöpferischen Entdeckungsfreude auch in den späten Schaffensjahren zeugt.
Das Philosophicum widmet dem Schweizer Fotografen Hugo Jaeggi vom 16. November bis zum 15. Dezember eine umfangreiche Ausstellung. Sie gibt Einblick in mehr als 110 analoge Schwarzweissfotografien aus den frühen 50er Jahren bis in die 2000er Jahre. Ergänzt wird die Auswahl um Jaeggis Farbfotografie, die von einer unermüdlichen schöpferischen Entdeckungsfreude auch in den späten Schaffensjahren zeugt.