Ganzes Programm

2021

Samstag, 27. November 2021

Dialogische Verwandlung II

Druckereihalle im Ackermannshof

Philosophisch-anthroposophische Perspektiven. Jahresseminar mit Stefan Brotbeck.

Der zehnte und durch die Coronamassnahmen bereits ins elfte Philosophicum-Jahr vorgerückte Jahreskurs des Philosophicum möchte die Essenzen der vergangenen Jahreskurse verdichten und in zukünftige Perspektiven führen. Zentrales Motiv aller Jahresseminare ist die Freiheit als dialogische und verwandelnde Kraft. Der Dialog als Thema und als Praxis ist ein Abglanz und ein Vorschein der Kernaufgabe einer Verwandlungsphilosophie.

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Führung: FrauenBilder

Philosophicum im Ackermannshof (1. Stock, Atelier)

Führung durch die Ausstellung «FrauenBilder» mit Prof. Dr. Elisabeth Cheauré
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Weibliche Protagonisten spielen auch eine große Rolle in seinem literarischen Werk, mehr noch: Über literarische Weiblichkeits- und Männlichkeitskonstruktionen entwirft Dostoevskij sein spezifisches Menschenbild und seine Vorstellungen über die Rolle Russlands in der Welt und für die Welt.

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Vasily Perov. Google Art Project

Führung: Heilige Frauen. Dämonen. Toter Gott.

Philosophicum im Ackermannshof (1. Stock, Atelier)

Führung durch die Ikonenausstellung mit der Kuratorin Nina Gamsachurdia
Die Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu. Die Kuratorin Nina Gamsachurdia zeigt Ikonen aus Schweizer Privatsammlungen, die im 18. und 19. Jahrhundert entstanden sind und somit in die Lebenszeit von Dostojewskij fallen.

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Das Jüngste Gericht, 17. Jh.

Doppelausstellung: 200 Jahre Dostoevskij und russische Ikonen

Philosophicum im Ackermannshof (1. Stock, Atelier)

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dostoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen vom 25.11.21 bis zum 07.01.22
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Freitag, 26. November 2021

Böse Geister – das sind wir alle. Bericht von Varvara Stavrogina.

Philosophicum im Ackermannshof (1. Stock, Atelier)

Lesung mit Maria Thorgevskaja (Rahmenprogramm zur Doppelausstellung)
Böse Geister (früher unter dem deutschen Titel Die Dämonen bekannt) ist der sechste Roman von F. Dostoevskij. Dieser Roman, ein Pamphlet und eine tragische Farce, handelt vom Schicksal Russlands. Die Handlung spielt in einer kleinen Stadt. Was dort passiert (ein Student wird im Zuge der radikal revolutionären Bewegung umgebracht, nur um deren Machtstellung zu stärken) erschüttert ganz Russland.

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Doppelausstellung: 200 Jahre Dostoevskij und russische Ikonen

Philosophicum im Ackermannshof (1. Stock, Atelier)

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dostoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen vom 25.11.21 bis zum 07.01.22
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Donnerstag, 25. November 2021

Musik-Architektur-Gespräche: Blinde Flecken - geschichtliche Entwicklungen

Druckereihalle im Ackermannshof

Mit Jürgen Strauss, David Caflisch, Beat Gysin, Marco Zünd und Rahel Hartmann Schweizer (Moderation)
Eine Gesprächsreihe zur gegenseitigen Perspektive der beiden Künste
Ob man von Schnittmengen, ob von Gegensätzen, Ergänzungen, Inspiration sprechen will, eines bleibt: In den beiden Künsten Musik und Architektur ist die Raum-Wahrnehmung und -Gestaltung komplett anders. Architekten konstruieren Gebäude, Musiker verwenden sie. Architekten schauen Räume an, Musiker hören sie.

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Eröffnung Doppelausstellung: 200 Jahre Dostoevskij und russische Ikonen

Philosophicum im Ackermannshof (1. Stock, Atelier)

ACHTUNG - Die Ausstellungseröffnung ist ausgebucht. Wir können aus Platzgründen keine Anmeldungen mehr entgegennehmen.

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dostoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen vom 25.11.21 bis zum 07.01.22
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Dienstag, 23. November 2021

Zeit denken

Philosophicum (1. Stock, Festsaal)

Jahresseminar mit Christian Graf

Zwischen «Zeit» und «Denken» besteht eine Spannung: Das Denken ist auf ein allgemeingültiges, zeitunabhängiges Ergebnis aus, ist aber selbst Akt oder Geschehen in der Zeit. Kann es der Zeit überhaupt gerecht werden?
Vor diesem Hintergrund stellen wir die üblichen Fragen: Ist Zeit real oder irreal (nur Ordnungsschema unseres Bewusstseins)? Gibt es eine Erfahrung der Zeit oder ist die Zeit nur indirekt erfahrbar?

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Mittwoch, 17. November 2021

Denkpause: Nichts

online

DIESE DENKPAUSE WIRD NUR ONLINE STATTFINDEN!
Mit Christian Graf
. Philosophische Abendgespräche mit den Anwesenden
Am Mittwoch sprechen wir über - nichts.
Also sprechen wir gar nicht, sondern schweigen!
Nein, wir schweigen nicht, sondern sprechen miteinander, aber eben über nichts.
Aber kann man denn miteinander sprechen, ohne über ETWAS zu sprechen?
Wir sprechen ja über etwas, nämlich über nichts.
Dann wäre nichts nicht nichts, sondern etwas?

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