Ganzes Programm

2021

Donnerstag, 23. Dezember 2021

Doppelausstellung: 200 Jahre Dostoevskij und russische Ikonen

Philosophicum im Ackermannshof (1. Stock, Atelier)

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dostoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen vom 25.11.21 bis zum 07.01.22
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

Weiterlesen …

Mittwoch, 22. Dezember 2021

Doppelausstellung: 200 Jahre Dostoevskij und russische Ikonen

Philosophicum im Ackermannshof (1. Stock, Atelier)

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dostoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen vom 25.11.21 bis zum 07.01.22
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

Weiterlesen …

Dienstag, 21. Dezember 2021

Doppelausstellung: 200 Jahre Dostoevskij und russische Ikonen

Philosophicum im Ackermannshof (1. Stock, Atelier)

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dostoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen vom 25.11.21 bis zum 07.01.22
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

Weiterlesen …

Sonntag, 19. Dezember 2021

Der Bauer Marej

Philosophicum im Ackermannshof (1. Stock, Atelier)

Erzählung von F.M. Dostoevskij gelesen von H.-Dieter Jendreyko. Russische Volksmusik mit Maria Thorgevskaya und Dan Wiener (Rahmenprogramm zur Doppelausstellung)
Während seiner Verbannung in Sibirien flüchtete sich der russische Autor oft in den Schlaf, in den Traum und in seine Erinnerungen. So kam in ihm auch das Erlebnis mit dem Bauer Marej wieder hoch, zu dem er sich als neunjähriger Knabe aus Angst vor einem Wolf rettete. Wir erfahren in dieser kurzen Erzählung viel über die Innenwelt F. M. Dostoevskijs und von der Kraft der Wahrnehmung und Zuwendung.

Weiterlesen …

Führung: Heilige Frauen. Dämonen. Toter Gott.

Philosophicum im Ackermannshof (1. Stock, Atelier)

Führung durch die Ikonenausstellung mit der Kuratorin Nina Gamsachurdia
Die Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu. Die Kuratorin Nina Gamsachurdia zeigt Ikonen aus Schweizer Privatsammlungen, die im 18. und 19. Jahrhundert entstanden sind und somit in die Lebenszeit von Dostojewskij fallen.

Weiterlesen …

Das Jüngste Gericht, 17. Jh.

Doppelausstellung: 200 Jahre Dostoevskij und russische Ikonen

Philosophicum im Ackermannshof (1. Stock, Atelier)

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dostoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen vom 25.11.21 bis zum 07.01.22
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

Weiterlesen …

Samstag, 18. Dezember 2021

Ikonenmalworkshop

Philosophicum im Ackermannshof (1. Stock, Atelier)

Ikonenmalworkshop mit Nina Gamsachurdia (Rahmenprogramm zur Doppelausstellung)
Die Kuratorin, Künstlerin und Ikonenrestauratorin Nina Gamsachurdia vermittelt Grundkenntnisse der Ikonenmalerei. Die Teilnehmenden lernen eine der ältesten und schönsten Maltechniken kennen und malen eine eigene Ikone. Malvorlagen für das Sujet der Ikone werden vorhanden sein. Die Teilnehmenden können aber auch eigene Skizzen mitbringen. 

Weiterlesen …

Die Niederwerfung des Satan, 17. Jh.

Führung: FrauenBilder

Philosophicum im Ackermannshof (1. Stock, Atelier)

Führung durch die Ausstellung «FrauenBilder» mit Prof. Dr. Elisabeth Cheauré
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Weibliche Protagonisten spielen auch eine große Rolle in seinem literarischen Werk, mehr noch: Über literarische Weiblichkeits- und Männlichkeitskonstruktionen entwirft Dostoevskij sein spezifisches Menschenbild und seine Vorstellungen über die Rolle Russlands in der Welt und für die Welt.

Weiterlesen …

Vasily Perov. Google Art Project

Führung: Heilige Frauen. Dämonen. Toter Gott.

Philosophicum im Ackermannshof (1. Stock, Atelier)

Die Führung ist ausgebucht. Es können leider keine Anmeldungen mehr entgegengenommen werden.
Führung durch die Ikonenausstellung mit der Kuratorin Nina Gamsachurdia
Die Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu. Die Kuratorin Nina Gamsachurdia zeigt Ikonen aus Schweizer Privatsammlungen, die im 18. und 19. Jahrhundert entstanden sind und somit in die Lebenszeit von Dostojewskij fallen.

Weiterlesen …

Das Jüngste Gericht, 17. Jh.

Doppelausstellung: 200 Jahre Dostoevskij und russische Ikonen

Philosophicum im Ackermannshof (1. Stock, Atelier)

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dostoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen vom 25.11.21 bis zum 07.01.22
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

Weiterlesen …