Ganzes Programm

2012

Donnerstag, 22. November 2012

Mini-Seminare über Maxi-Themen - Kopie

Wahrnehmung

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Mini-Seminare über Maxi-Themen. 

Anregungen – Gespräche – Blickwendungen

Die Reihe „Mini-Seminare über Maxi-Themen“ verbindet das freie Gespräch mit fachlichen Impulsen durch den Philosophen Stefan Brotbeck. 

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Mittwoch, 21. November 2012

Tarkowskijs Berührung mit spirituellen Traditionen

Andrej Tarkowskij war von unterschiedlichen spirituellen Traditionen fasziniert. Dass der Filmemacher sich mit einer Vielfalt von Mystikern auseinandersetzte, geht aus kurzen, unvollständigen Erwähnungen in den Tagebüchern hervor. Sein tiefer Respekt für Rudolf Steiner, den Philosophen und Begründer der Anthroposophie, ist weitaus unerforscht und geheimnisvoll geblieben. 

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Dienstag, 20. November 2012

Andrej Tarkowskij - Regisseur und Freund. "Opfer" und anschliessendes Gespräch mit Michal Leszczylowski

Film um 18:00, Gespräch um 20:30

Andrej Tarkowskijs letzter Film „Opfer“ (1986) entstand unter schwierigen Bedingungen in Schweden. Tarkowskij wusste bereits, dass er schwer erkrankt ist. Sein damaliger Cutter Michal Leszczylowski schnitt den Film fast eigenständig, bevor der Regisseur im Dezember starb.

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Sonntag, 18. November 2012

Hoffmanniana

Tanzträume nach den Fantasien E. T. A. Hoffmanns, frei inspiriert vom nicht realisierten Drehbuch Andrej Tarkowskijs „Hoffmanniana“. Ausgeführt und gestaltet vom Do-Theater. Nach einer Idee von Anastasia Alexandrowa und Alexander Bondarev.

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Samstag, 17. November 2012

Hoffmanniana

Tanzträume nach den Fantasien E. T. A. Hoffmanns, frei inspiriert vom nicht realisierten Drehbuch Andrej Tarkowskijs „Hoffmanniana“. Ausgeführt und gestaltet vom Do-Theater. Nach einer Idee von Anastasia Alexandrowa und Alexander Bondarev.

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Ins Leben rufen

Das neue Jahresseminar möchte die Frage des schöpferischen Denkens und Handelns im Kontext eines existenziell und spirituell erweiterten Erneuerungsverständnisses gewichten. Die Grundfrage ist: Wie können wir ins Leben rufen, wonach das Leben ruft? Was ist das Schöpferische, das Erneuernde und das Verändernde? Was sind die Vergäller, was die Anreger des Schöpferischen? Was sind die Licht- und Wärmequalitäten der Erneuerung? Gibt es so etwas wie eine Phänomenologie des Unschöpferischen und Techniken der Erneuerungslähmung?

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Tauchübungen in einem denkenden Ozean: Zu "Soljaris"

«... Diese Hypothesen gruben eines der ältesten philosophischen Probleme wieder aus und belebten es neu: das des Bewusstseins, der Beziehung zwischen Materie und Geist.» Tarkowskij nimmt 1968 Stanislaw Lems Roman „Solaris“ (1961) als Filmvorlage auf und erhält für den Film 1972 in Cannes den Spezialpreis der Jury.

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Donnerstag, 15. November 2012

Zwischen Übersetzen und neu Schaffen. Zur Musik bei und nach Tarkowskij

Beat Furrer, Dirigent, Ensemblebegründer und einer der bedeutendsten gegenwärtigen Komponisten, hat mit „Face de la chaleur“ Tarkowskij ein weithin bekanntes Werk gewidmet. Derzeit arbeitet er an dem Opernprojekt „Solaris“, das auch in Auseinandersetzung mit dem gleichnamigen Film Tarkowskijs entsteht. Wanja Aloe hat sich eigens für das Abschlusskonzert des Festivals mit dem Leben und Werk Tarkowskijs auseinandergesetzt und die Kompositon „was es war“ geschrieben.

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Mittwoch, 14. November 2012

Klänge des Inneren

Eine entscheidende Quelle der spirituellen Bildwelten Andrej Tarkowskijs waren die Musik, Töne und Rhythmen. Ausgehend von Tarkowskijs Grundidee der „Versiegelten Zeit“, die er in seinen „Gedanken zur Kunst, zur Ästhetik und Poetik des Films“ niederschrieb, analysiert der Filmwissenschaftler Hans-Joachim Schlegel, der dieses Buch noch in unmittelbarem Kontakt mit dem 1987 im Pariser Exil verstorbenen russischen Regisseur übersetzte, dessen Konzept und veranschaulicht es mit Filmzitaten.

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Dienstag, 13. November 2012

Film als Poesie?! ****ABGESAGT****

DIE VERANSTALTUNG MUSS LEIDER ABGESAGT WERDEN!

Schon in der Sowjetzeit war ihr Name aus der Film- und Theaterforschung nicht mehr wegzudenken. Maja Turowskaja (geb. 1924) arbeitete mit so einflussreichen Kulturschaffenden wie zum Beispiel Tarkowskijs Lehrer Michail Romm zusammen.

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